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Erst Breakout dann Pullback... Nach Erreichen eines neuen Mehrtagehochs wird max. eine gewisse Anzahl von Tagen auf einen Rücksetzer zum Einstieg gewartet. Der Wochenchart muß einen Aufwärtstrend aufweissen und die Zinsen müssen im Abwärtstrend sein. Der Exit erfolgt über Teilausstiege, die Positionsgröße wird an die Standartabweichung der letzten 30 Tage angepaßt, d.h. bei niedrigen Indexständen und/oder niedriger Vola wird die Positionsgröße erhöht und umgekehrt. Das System handelt 1-4 mal im Jahr, in manchen Jahren gar nicht. Es wurde vereinfacht ein Handel mit E-mini Kontrakten zugrunde gelegt (50$/Punkt), als Daten allerdings der Index verwendet. Ein absolut exakter Backtest über diesen langen Zeitraum wäre extrem aufwändig, da E-minis erst ab 1998 gehandelt werden, davor wäre der große Kontrakt zu 250$/Punkt relevant, der noch früher zu 500$/Punkt gehandelt wurde, aus diesen Gründen wurden auch keine Kommissionen berücksichtigt. Das System verwendet Teilausstiege und erfordert normalerweise deshalb die Eröffnung von 3 Positionen. Da ein quasi konstanter Geld/Risk Einsatz per Trade angestrebt wurde, variiert die Kontraktzahl abhängig von Indexstand und Volatilität, so wurden bei Indexständen in den 80er Jahren bei S&P ~ 300 natürlich wesentlich mehr Kontrakte gekauft als bei S&P ~ 1400. Die Positionsgrößenparameter wurden so gewählt, das in der Zeit der größten Vola/Index, Anfang 2000 eben 3 Kontrakte gekauft wurden, bei gleichem Geldeinsatz/Risiko führte das 2004/2005 zu der Zahl von 5-7 Kontrakten und in den 80 er Jahren zu fiktiven Kontraktgrößen von 20-40 Stück.
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